Gedanken über die Deutschen und ihre Hunde

Veröffentlicht von Pedi am

Durch die Gelegenheit, einen Gastartikel für Andra Riemhofer´s Intercultural Business Facilitation Blog, zu schreiben, eröffnete sich mir ein ganz neues Bild des Hundes, nämlich die historische Betrachtung des „Werdegangs“ des Hundes in Deutschland. Der Hund scheint ein gemeinsamer Nenner über die verschiedenen „Klassen“ der deutschen Gesellschaft zu sein. Obwohl die diversen Arten von Hundehaltern vordergründig wenig gemeinsam haben, bringt die Liebe zum Hund doch eine Kommunikation von Mensch zu Mensch hervor.

1 Kommentar

Miriam · 6. Januar 2018 um 15:03

Interessanter, gut recherchierter Beitrag! Vor einigen Monaten gab es in der US-Zeitschrift The Bark einen Artikel „Why are European Dogs so well-behaved?“ (oder so ähnlich), der hat aus anderer Perspektive interessante Zusammenhänge von Kultur/ Tradition, Training/ Erziehung, Verhalten des Hundes und Einstellung zu ihm aufgezeigt. Selbst für nicht ganz so nerdige Leute, die sowas einfach spannend finden (damit meine ich jetzt dich und mich), finde ich es wichtig, sich klarzumachen: was hier und heute als „normal“ und „so macht man das halt“ gilt, kann an anderen Orten und zu anderen Zeiten auch völlig anders sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.