spazieren philsophieren

Veröffentlicht von Pedi am

Unser Alltag hat uns meist fest im Griff. Es gilt Termine einzuhalten, Berge von Arbeit erledigt zu kriegen, dann soll der Haushalt gemacht werden und die Familie ist ja auch noch da, und und und, ihr kennt das.

Dann müssen die Hunde auch noch raus und es regnet. In Strömen.

An so einem stressigen Tag habe ich mir ernsthaft Gedanken gemacht, wie das so alles läuft mit unserem Leben. Die Zeit vergeht viel zu schnell und plötzlich liegen wir auf dem Sterbebett und denken „scheissseeee, schon vorbei, was wollte ich doch noch alles machen“.. oder so. Ich habe mir also ernsthaft vorgenommen, meine kostbare Zeit auf diesem unglaublichen Planeten mehr Wert zu schätzen.

Als erste Verbesserungsmaßnahme galt es, die Hunderunde neu zu betrachten, denn das ist eigentlich eine echte Auszeit aus dem Alltag. So ist das Selfie oben entstanden. Ich habe mich GEFREUT mit den Hunden raus gehen zu können.  Ich habe mich gefreut, dass ich überhaupt Hunde habe und ich habe den Regen begrüßt.

Dann kam die Recherche. Wer sich intensiver mit dem Thema „besser Gassi gehen“ beschäftigen möchte, dem kann ich also folgende Artikel im Netz empfehlen:
– http://canistecture.de/normales-gassi-gehen-langweilt-dich-hier-7-alternativen-dazu/
 https://moeandme.de/aktivitaeten-mit-dem-hund/9575
– https://blog.hundeshop.de/spaziergaenge-fuer-den-hund-interessant-gestalten/

Aber wie können wir uns gedanklich auf diese wertvolle Zeit mit unseren Hunden einstimmen? Wie können wir die Gedanken formulieren?

Hier ist mein Vorschlag – mit

„pedi´s sieben gute Gassi-Gedanken“

1. Nimm dir Zeit
für Dich und deinen Hund, sei gesammelt und entspannt.

2. Bereite Dich vor
hast Du alles dabei? (Leine, Halsband/Geschirr, Identifikation am Halsband, Kotbeutel, Leckerli, Spielzeug, Handy und je nach Jahreszeit – Wasserflasche, Zeckenschutz, Leuchtmittel)

3. Beachte die Rahmenbedingungen
(Jahreszeit, z.B. Brut- und Setzzeit, Tageszeit, z.B. ist es nicht so sinnvoll, mit einem alten, kranken Hund in der Mittagshitze raus zu gehen)

4. Wage Neues.
lasse den Trott hinter dir und finde neue Wege. Sei mutig.

5. Freue Dich
über deine Zeit mit deinem wunderbaren Gefährten. Das Leben ist kurz.

6. Sei höflich
halte Dich an den Hundehalter-Knigge, lächle.

7. Nimm Kontakt auf
mit der Natur, praktiziere Achtsamkeit, atme, berausche dich an den Farben der Wiesen und Felder, erlebe den Wind und vor allem: sei eins mit deinem Hund.


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